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Die Töchter des Windes

 

 

 

 

Die Töchter des Windes

Bildunterschrift: Ob diese Buschwindröschen (Anemone nemorosa) verliebt ist? Zartrosa überhaucht wirken die kleinen Blütenköpfchen besonders anrührend – eine natürliches Phänomen, das bei weißen Varianten auftreten kann. Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Die Töchter des Windes

Bildunterschrift: Die pastellfarbenen Strahlen-Anemonen (Anemone blanda) verbreiten bereits ab Februar gute Laune im Garten – übrigens auch im Topf, solange für einen guten Wasserabzug und in rauen Lagen Winterschutz gesorgt ist. Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Die Töchter des Windes

Bildunterschrift: Leuchtendes Gelb und frisches Grün: Das Gelbe Windröschen (Anemone ranunculoides) ist ein fröhlicher Frühlingsbote, der sich über die Jahre willig ausbreitet. Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

Die Töchter des Windes

Bildunterschrift: Das Sorte ‚Green Fingers‘ des Buschwindröschens (Anemone nemorosa) blüht später als die Art, nämlich im April/Mai. Es verdient einen besonderen Platz im Garten, an dem man die gefüllten Blütenstände gut sieht. Bildnachweis: GMH/Christiane Bach

Die Töchter des Windes

Bildunterschrift: Im extravaganten Spitzenkleid mit grün-weißem Kragen zieht das Buschwindröschen ‚Bracteata Pleniflora‘ (Anemone nemorosa) alle Blicke auf sich. Erfreulicherweise ist die halbgefüllt blühende Sorte kaum anspruchsvoller als ihre wilden Schwestern. Bildnachweis: GMH/Christiane Bach

Die Töchter des Windes

Bildunterschrift: Buschwindröschen (Anemone nemorosa) nutzen die ersten Sonnenstrahlen im Frühling, wenn die Bäume noch unbelaubt sind. Später im Jahr schützt das Blätterdach der Gehölze die grazilen Waldstauden. Bildnachweis: GMH/Christiane Bach

Die Töchter des Windes

Hauchzart und doch robust: Die bläulich schimmernde Sorte ‚Robinsoniana‘ ist eine besondere Spielart des sonst überwiegend weiß blühenden Bildunterschrift: Buschwindröschens. In Kombination mit Schwarzem Schlangenbart (Ophiopogon planiscapus ‚Niger‘) entsteht ein ebenso ungewöhnliches wie attraktives Stillleben. Bildnachweis: GMH/Annemarie Eskuche