Der Platz auf Balkon und Terrasse ist begrenzt – Grund genug jedes Fitzelchen davon zu nutzen

(GMH/PRE) Ein kleines Apfelbäumchen oder süße Erdbeeren, duftender Lavendel oder knackiger Salat, bunte Balkonblumen oder doch lieber aromatische Kräuter: Balkongärtnerinnen und Balkongärtner sind Entscheidungsträger wider Willen. Kaum hat man ein attraktives neues Pflänzchen erspäht, meldet sich schon die nervige kleine Stimme der Vernunft, die auf den ohnehin schon viel zu knappen Platz verweist. Zugegeben, das wird bei echten Pflanzenfans wohl auch immer so bleiben, denn die Wunschliste verlängert sich mit der Spanne des Gärtnerlebens, das werden auch diejenigen bestätigen, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben und in einer Premium-Gärtnerei arbeiten. Zumindest aber kennen sie viele Tricks, mit deren Hilfe sich auch auf kleinen Flächen zusätzliche Platz für attraktive und leckere Pflanzen schaffen lässt.

Ende Gelände

Bildunterschrift: Gärtnern auf Augenhöhe: Zauberglöckchen (Calibrachoa) hüllen die Blumenampel in ein farbenfrohes Blütenkleid. (Bildnachweis: GMH/PRE)

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Die Klassiker: Blumenkästen und Blumenampeln

Balkonkästen garantieren nach wie vor Blütenspaß am laufenden Meter. Oder auch Pflücksalat vom (Salat-)Band. Oder Mangold. Oder, oder, oder… Längst gibt es zahlreiche Kästen in moderner Optik und frischen Farben, Varianten, die rittlings wie ein Sattel auf dem Balkongitter aufliegen, oder solche mit integriertem Klappgestell, die sich auf zur Hofbegrünung eignen. Schwindelfreie Pflanzen dürfen alternativ auch gerne in Blumenampeln Platz nehmen. Zauberglöckchen (Calibrachoa) und andere elegant überhängend wachsende Balkonschönheiten eignen sich hierfür besonders gut, aber auch Erdbeeren sind attraktive Luftikusse, die einem auf diese Weise fast direkt in den Mund wachsen.

Die Pragmatischen: Pflanzkübel und Hochbeete

Ob Zitronenbäumchen, Zylinderputzer (Callistemon), Lavendel oder eine üppig blühende Rose, größere Pflanzen benötigen auch mehr Platz und sind daher in stabilen Pflanzkübeln am besten aufgehoben. Neben hochwertiger Keramik gibt es in Ihrer Premium-Gärtnerei auch täuschend echt aussehende Imitate aus Kunststoff, und puristische Varianten aus Polyrattan oder beispielsweise aus verzinktem Aluminium, die ebenso ansprechend wie leicht in Gewicht sind. Wen es nach mehr verlangt, der kann mit einem Hochbeet echtes Gartenfeeling aufkommen lassen – fragen Sie in Ihrer Premium-Gärtnerei nach den Vorteilen der verschiedenen Modelle, die Pflanzenexperten beraten Sie gern!

Die Hippen: Neues vom vertikalen Gärtnern

Wie man es nennt, ist zweitrangig, Fakt ist, dass stapelbare Blumentöpfe und Pflanztaschen für die Wände voll im Trend liegen. Wer die dritte Dimension nutzen möchte, braucht neben den passenden Gefäßen vor allem hochwertige Erde, denn je geringer das Erdvolumen, desto wichtiger ist insbesondere ein gutes Wasserspeichervermögen. In der örtlichen Premium-Gärtnerei finden Sie nicht nur passende Qualitätserden, sondern bekommen auch Tipps, welche Pflanzen mit dem begrenzten Platz und sommerlicher Trockenheit besonders gut zurechtkommen. Der Sommer kann kommen!

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Clever gelöst: Tricks für die Bewässerung

Je kleiner die Pflanzgefäße, desto häufiger müssen sie bewässert werden: Im Hochsommer ist zweimal tägliches Gießen bei kleinen Töpfen nichts Ungewöhnliches. Zum Glück gibt es von Gefäßen mit integriertem Wasserspeicher bis zum Wasserspeichergranulat viele Ansätze, wie man die Gießhäufigkeit reduzieren kann – lassen Sie sich in Ihrer Premium-Gärtnerei beraten, um die für Sie passende Lösung zu finden. Unter http://www.premium-gaertnerei.de ist garantiert eine passende Adresse in Ihrer Nähe zu finden.

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