Bildunterschrift: Flexibel: Frühlings-Platterbsen (Lathyrus vernus) sind in Buchenwäldern beheimatet, eignen sich aber auch, um den Frühlingsaspekt wiesenartiger Pflanzungen zu unterstreichen (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Bildunterschrift: Kultiviert: Schwertlilien (Iris) harmonieren ausgezeichnet mit Gräsern. Züchterisch auf Blütengröße und Farbbrillanz angelegte Sorten betonen den Garteneffekt (siehe Foto). Schlichtere Sorten oder die reinen Arten wirken sehr natürlich (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Bildunterschrift: Durchscheinend und ausdrucksstark: Wie facettenreich wiesenartige Pflanzungen sein können, zeigt dieses Beispiel aus dem bekannten „Jardin Plume“ in der Normandie (Bildnachweis: GMH/Norbert Kühn)

Bildunterschrift: Leuchtendes Beispiel: Kleine Taglilie (Hemerocallis minor) und Blaublühender Beinwell (Symphytum azureum) sind wundervolle Partner für wiesenartige Staudenpflanzungen (Bildnachweis: GMH/Norbert Kühn)

Bildunterschrift: Frühlingserwachen: Durch Zwiebelblumen erhalten Wiesen einen zusätzlichen Blühaspekt. Zum Verwildern eignen sich zum Beispiel weiße Engelstränen- und gelbe Tazetten-Narzissen (Narcissus ‚Thalia‘, N. ‚Falconet‘) sowie Breitblättrige Traubenhyazinthen (Muscari latifolium) (Bildnachweis: GMH/Norbert Kühn)

Bildunterschrift: Triumphzug: Die Wiesen kehren zurück in die Städte – in diesem Fall nach Köln. An der Inneren Kanalstraße blühten 2017 unter anderem Margeriten (Leucanthemum vulgare) und Natternkopf (Echium vulgare) (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Bildunterschrift: Farbtupfer: Die Blütenstände von Wiesenknöterich (Bistorta) und Hahnenfuß (Ranunculus) tanzen zwischen dem frischen Grün der Gräser (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Bildunterschrift: Die Natur als Künstler: Diese malerische Pflanzengesellschaft hat sich oberhalb eines Steinbruchs im walisischen Aberystwyth angesiedelt. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)