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	<title>Das Grüne Medienhaus</title>
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	<description>Aus dem Gartenbau - Für den Gartenbau</description>
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		<title>Pilze machen immer eine gute Figur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/BDC) Frühjahrsmode in den Kaufhäusern, erste Tische und Stühle auf den Straßen, es lässt sich nicht leugnen, die warme Jahreszeit rückt näher. Höchste Zeit sich um die Polster und Pölsterchen zu kümmern, die der Winter und die vielen Festtage hinterlassen haben. Aber wie ihnen zu Leibe rücken? Mit Appetithemmern, Null-Diät, FdH, Atkins- oder Hollywood-Diät? Grundsätzlich gilt, radikale Diäten lassen die Pfunde zwar rasch schmelzen, danach sind sie aber genauso rasch wieder angefuttert. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/BDC) Frühjahrsmode in den Kaufhäusern, erste Tische und Stühle auf den Straßen, es lässt sich nicht leugnen, die warme Jahreszeit rückt näher. Höchste Zeit sich um die Polster und Pölsterchen zu kümmern, die der Winter und die vielen Festtage hinterlassen haben. Aber wie ihnen zu Leibe rücken? Mit Appetithemmern, Null-Diät, FdH, Atkins- oder Hollywood-Diät? Grundsätzlich gilt, radikale Diäten lassen die Pfunde zwar rasch schmelzen, danach sind sie aber genauso rasch wieder angefuttert. Nicht mehr als 1 Kilo pro Woche abnehmen, raten Mediziner und empfehlen Vollwertkost statt Fast-Food, leichtes Essen statt deftigen, fett- und kalorienreichen Mahlzeiten und dazu reichlich Bewegung.</p>
<div id="attachment_3203" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_08_01.jpg"><img class="size-large wp-image-3203" title="Pilze machen immer eine gute Figur" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_08_01-550x357.jpg" alt="Pilze machen immer eine gute Figur" width="550" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Köstlich und kalorienarm - Pilze machen immer eine gute Figur.(Bildnachweis: GMH/BDC)</p></div>
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<p>Wer diesem Rat folgt, muss nicht hungern. Denn wer hungert, signalisiert dem Körper, mit dem Fettabbau vorsichtig zu sein, denn es kommen offensichtlich schlechte Zeiten. Entscheidend ist die Wahl der Lebensmittel. An Pilzen zum Beispiel darf man sich guten Gewissens satt essen. Sie bestehen zu 90 % aus Wasser, sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen, dabei extrem fett- und kohlenhydratarm und völlig frei von Cholesterin. In ihnen steckt nur knapp ein Drittel der Kalorien (100 kJ pro 100 g), die Salzkartoffeln liefern (290 kJ). Brot enthält neunmal so viel (925 kJ) und mit 100 g Chips verleibt man sich sogar das 20-fache (2.100 kJ) ein. Pilze sind also extrem kalorienarm. Wer sie auf den Tisch bringt, muss sich ums Abwiegen und Kalorienzählen nicht kümmern.</p>
<p>Hungergefühl entsteht trotz der geringen Energiemenge nicht, denn Magen und Darm haben mit den Pilzgerichten viel zu tun. Die große Menge an Ballaststoffen beschäftigt die Verdauungsorgane. Allein der Magen walkt sie bis zu 5 Stunden durch. So lange signalisiert er dem Gehirn: &#8220;Bin noch satt&#8221;. Verantwortlich dafür ist vor allem das Zellgerüst der Pilze, das aus Chitin besteht. Bekannt ist dieser Stoff von Insekten und Schalentieren. Sie bauen ihre Krusten und Panzer daraus auf. Pilze sind die einzigen Lebewesen, die nicht zum Tierreich zählen und trotzdem Chitin besitzen. Der feste Stoff widersteht Magensäure, Fermenten und Gallensäften und wird fast gänzlich wieder ausgeschieden. Auf seinem Weg durch den Darm bindet Chitin Fett an sich und reduziert so die Dickmacher noch weiter.</p>
<p>Das Chitin kann auch dafür verantwortlich sein, wenn nach dem Genuss von Pilzen Blähungen entstehen. Vor allem Menschen, die an Pilze oder überhaupt an ballaststoffreiche Nahrung nicht gewöhnt sind, können betroffen sein. Rohe Pilzgerichte sind für sie erst einmal tabu. Nur gut gekocht, gebraten oder geschmort – ca. 15 Minuten – sollten die Schwammerln bei ihnen auf den Tisch kommen. Ein paar Kümmel- oder Fenchelkörner im Pilzgericht tun ein Übriges. Wer dann noch gründlich kaut, kann sich auch als Pilz-Neuling bedenkenlos an Austernpilz-Ragout oder Nudeln mit Shiitake gütlich tun. Mit dem guten und langen kauen wird zudem auch das Sättigungsgefühl noch schneller erreicht. Wird der Darm dann häufiger mit Chitin konfrontiert, stellt er sich auf die erst noch ungewohnte Arbeit ein. Dann darf auch ein köstlicher Salat aus rohen Champignons, vielleicht mit frischer Joghurtmarinade angemacht, auf dem Tisch stehen. Auch so machen Pilze eine gute Figur.</p>
<p>Viele weitere interessante Informationen zu Speisepilzen finden Sie auch auf der Website <a href="http://www.gesunde-pilze.de/">www.gesunde-pilze.de</a>.</p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/Pilze-machen-eine-gute-Figur.pdf">Artikel als pdf-Datei downloaden</a></p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/Pilze-machen-eine-gute-Figur.doc">Artikel als Worddokument downloaden</a></p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/Pilze-machen-eine-gute-Figur.wwf">Artikel als wwf-Datei downloaden</a></p>
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		<title>Winter ade: Holen Sie sich den Frühling nach Hause</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen im Frühling]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/BVE) Ein paar wärmende Sonnenstrahlen, das erste, noch etwas zaghafte Gezwitscher einer Amsel oder der Anblick der zarten Schneeglöckchen, die sich tapfer aus dem noch winterlich kalten Boden kämpfen – es sind die kleinen Zeichen, die uns verraten: Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/BVE) Ein paar wärmende Sonnenstrahlen, das erste, noch etwas zaghafte Gezwitscher einer Amsel oder der Anblick der zarten Schneeglöckchen, die sich tapfer aus dem noch winterlich kalten Boden kämpfen – es sind die kleinen Zeichen, die uns verraten: Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft! Endlich, denn die Sehnsucht nach frischem Grün und bunten Blüten ist groß und nicht nur Gartenbegeisterte freuen sich dieser Tage über jedes neue Zeichen der wiedererwachenden Natur. Bis diese so richtig in Schwung kommt, dauert es zwar noch ein Weilchen, doch locken die Einzelhandelsgärtnereien zum Glück bereits jetzt mit allerlei blumigen Stimmungsaufhellern, mit denen sich die Wartezeit aufs Schönste verkürzen lässt.</p>
<div id="attachment_3183" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_07_01.jpg"><img class="size-large wp-image-3183" title="Winter ade: Holen Sie sich den Frühling nach Hause" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_07_01-400x600.jpg" alt="Winter ade: Holen Sie sich den Frühling nach Hause" width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Gute Laune garantiert: Die Auswahl an bunten Frühlingsblühern ist riesig, da macht schon das Einkaufen in Einzelhandelsgärtnereien Spaß! (Bildnachweis: GMH/BVE)</p></div>
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<p>Im Garten gehen Winterlinge (<em>Eranthis hyemalis</em>), Märzenbecher (<em>Leucojum vernum</em>), Krokusse und die immer noch als Geheimtipp geltenden Vorfrühlings-Alpenveilchen (<em>Cyclamen coum</em>) mit gutem Beispiel voran, während Tausendschön (<em>Bellis perennis</em>), Stiefmütterchen und Primeln in leuchtenden Farben Balkonkästen und Pflanzkübeln ein fröhliches Frühlingskleid verleihen. Primeln gesellen sich auch gerne einem echten Traumpaar unter den Frühlingsblühern zur Seite: Sonnengelbe Narzissen und tiefblaue Traubenhyazinthen verstärken sich gegenseitig in ihrer Leuchtkraft und schmücken, liebevoll in kleinen Körbchen dekoriert oder von knospenden Zweigen umkränzt, Balkon, Schreibtisch oder Fensterbank. Tipp: Im Haus hält die Farbenpracht besonders lange vor, wenn Sie die Pflanzen tagsüber hell und nachts ins kühlere Schlafzimmer oder Treppenhaus stellen.</p>
<p>Wem das lustig-bunte Treiben nach den langen Wintertagen noch etwas zu viel ist, der entscheidet sich beispielsweise für eine zurückhaltendere Variante in zarten Pastelltönen oder lässt sich im Fachhandel kompetent beraten, wo man die neuesten Trends kennt und mit viel Geschick auch individuelle Arrangements zusammenstellt. Für Terrasse und Balkon werden nicht nur Romantiker von den allerliebst anzusehenden Horn-Veilchen (<em>Viola cornuta</em>) begeistert sein: In kleinen Pflanzgefäßen kommen die niedlichen Miniatur-Stiefmütterchen besonders gut zur Geltung und heißen vor der Eingangstür Gäste oder auf dem Balkontisch den Frühling herzlich willkommen.</p>
<p>Lassen Sie sich von Ihrem Gärtner vor Ort beraten und inspirieren. Unter <a href="http://www.ihre-gaertnerei.de/">www.ihre-gaertnerei.de</a> finden Sie Fachbetriebe ganz in Ihrer Nähe.</p>
<p>______________</p>
<p>[Kastenelement:]</p>
<p><strong>Der Duft des Frühlings</strong></p>
<p>Ob im Garten oder vorgetrieben im Haus, zahlreiche Frühjahrsblüher begeistern neben ihrer Farbenpracht auch mit einem unwiderstehlichen Duft. Im Garten lohnt es sich, die Nase einmal nahe an Schneeglöckchen, Winterlinge, Traubenhyazinthen oder Dichter-Narzissen (<em>Narcissus poeticus</em>) heranzubringen, im Haus hingegen verströmen die kleinen, in Büscheln zusammenstehenden Blüten der Tazetten-Narzissen (Narcissus tazetta) ihren lieblichen Wohlgeruch und vorgetriebene Hyazinthen beduften mit ihrem sinnlichen Parfum leicht einen ganzen Raum.</p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/Winter-ade.pdf">Artikel als pdf-Datei downloaden</a></p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/Winter-ade.doc">Artikel als Worddokument downloaden</a></p>
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		<title>Weltfrauentag – einfach mal „Danke“ sagen</title>
		<link>http://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/3160</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blumige Geschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/BVE) Schon dran gedacht? Der 8. März ist Weltfrauentag. Wird dann Ihr Chef oder Ihre Chefin mit einem Blumenstrauß kommen? Und wenn ja, wie reagieren Sie? Sie freuen sich und nehmen ihn als Ausdruck der Wertschätzung für Ihre hervorragenden Leistungen zufrieden an? Sie reagieren freundlich, denken aber, ein Dankeschön wäre auch an den anderen 365 Tagen angebracht? Sie zeigen sich kühl, denn mit ein paar Blumen lässt sich der Ärger der vergangenen Wochen und Monate auch nicht glatt bügeln? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/BVE) Schon dran gedacht? Der 8. März ist Weltfrauentag. Wird dann Ihr Chef oder Ihre Chefin mit einem Blumenstrauß kommen? Und wenn ja, wie reagieren Sie? Sie freuen sich und nehmen ihn als Ausdruck der Wertschätzung für Ihre hervorragenden Leistungen zufrieden an? Sie reagieren freundlich, denken aber, ein Dankeschön wäre auch an den anderen 365 Tagen angebracht? Sie zeigen sich kühl, denn mit ein paar Blumen lässt sich der Ärger der vergangenen Wochen und Monate auch nicht glatt bügeln?</p>
<div id="attachment_3159" class="wp-caption alignleft" style="width: 409px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_06_01.jpg"><img class="size-large wp-image-3159" title="Weltfrauentag - einfach mal &quot;Danke&quot; sagen" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_06_01-399x600.jpg" alt="Weltfrauentag - einfach mal &quot;Danke&quot; sagen" width="399" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Blumengeschenke sind ein Zeichen für Wertschätzung - auch, aber nicht nur am Weltfrauentag. (Bildnachweis: GMH/BVE)</p></div>
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<p>Kämpferisch sehen ihn die einen, als Tag, um entspannt zu feiern, die anderen und etliche meinen, er müsse ganz einfach abgeschafft werden, der Internationale Frauentag. Alice Schwarzer bezeichnet ihn als gönnerhaft. Sie fordert 365 Tage für Menschen, Frauen wie Männer. Sicher, an allen 365 Tagen des Jahres sollten wir fair und offen miteinander umgehen. Stattdessen sind wir gedankenlos, egoistisch, rücksichtslos und oft so mit unseren Plänen und Zielen beschäftigt, dass wir den Anderen oder die Andere kaum wahrnehmen. Dabei sind wir alle soziale Wesen, die ohne Kontakt zu anderen verkümmern. Wir alle brauchen das Gefühl, gebraucht, geschätzt, anerkannt und bewundert zu werden.</p>
<p>Eigentlich sollte uns das 365 Tage im Jahr bewusst sein. Ist es aber nicht. Daher ist der Internationale Frauentag vielleicht doch nicht so schlecht. Zumindest an diesem Tag sollten wir Bilanz ziehen, wo wir denn stehen im Miteinander zwischen Menschen, zwischen Männern und Frauen. Überfahren wir andere, nutzen wir sie aus? Freuen wir uns, wenn wir andere übervorteilt, wenn wir uns auf Kosten anderer um Arbeit gedrückt haben oder auf der Karriereleiter ein Stück nach oben geklettert sind? Oder gehen wir anständig miteinander um, zeigen den Anderen, dass wir ihre Arbeit, ihre Freundlichkeit und Fürsorge wertschätzen? Erwidern wir ihr Engagement? Arbeiten wir zusammen statt gegeneinander?</p>
<p>Die Ellbogenmentalität in unserer Gesellschaft hat zugenommen. Daraus auszuscheren, ist gar nicht so einfach. Zu groß ist die Angst, als weich und schwach eingeschätzt zu werden. In England gilt „Danke sagen&#8221; bereits zunehmend als „uncool&#8221;. Vor allem junge Menschen gehen dort davon aus, dass die anderen schon wissen, was man fühlt. Falsch gedacht! Die Menschen wollen Gewissheit, Bestätigung und die bekommen sie erst, wenn wir ihnen unsere Wertschätzung sagen und zeigen. Die Rituale eines offiziellen Tages, wie der Frauentag einer ist, helfen dabei. Er ist die beste Gelegenheit, einfach mal deutlich zu machen, wie sehr man Partner, Kollegen, Mitarbeiter achtet, wie sehr man die Freundlichkeit der Brötchen-Verkäuferin als wohltuend empfindet, wie dankbar man der Nachbarin ist, dass sie die Post entgegen nimmt, wenn man selbst nicht da ist. Blumen und Pflanzen sind der unverfängliche Botschafter derart freundlicher Gefühle. Er zeigt dem Beschenkten: „Ich werde wahr genommen, mein Tun wird geschätzt&#8221;. Lächeln ist die spontane Antwort und macht auch für den Schenkenden den Tag ein bisschen heller. Kleine, freundliche Gesten – wenn sie ernst gemeint sind – verändern viel bei den Anderen und bei uns selbst. Sie sind der Schmierstoff, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Also geben wir uns einen Ruck – erst mal am Internationalen Frauentag, aber dann auch immer öfter, um einfach mal mit ein paar Blumen oder Pflanzen &#8220;Danke&#8221; zu sagen.</p>
<p>Endverkaufsgärtnereien bieten zu diesem Anlass wunderschöne Geschenkideen. Unter <a href="http://www.ihre-gaertnerei.de/">www.ihre-gaertnerei.de</a> finden Sie Betriebe ganz in Ihrer Nähe.</p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/Weltfrauentag-2012.pdf">Artikel als pdf-Datei downloaden</a></p>
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		<item>
		<title>Bunte Primeln können Frühlingsgefühle erzeugen</title>
		<link>http://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/3142</link>
		<comments>http://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/3142#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen im Frühling]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/FGJ) Wenn die Tage länger werden und die Sonne an Kraft gewinnt, wächst die Sehnsucht nach frischen Farben und zarten Blüten. Glücklicherweise bieten die Blumengeschäfte und Gärtnereien bereits die ersten Topfprimeln an. Die bunten Vorboten des Frühlings in Gelb, Blau, Rot und Weiß sind nicht nur schön anzusehen, sie können regelrecht glücklich machen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/FGJ) Wenn die Tage länger werden und die Sonne an Kraft gewinnt, wächst die Sehnsucht nach frischen Farben und zarten Blüten. Glücklicherweise bieten die Blumengeschäfte und Gärtnereien bereits die ersten Topfprimeln an. Die bunten Vorboten des Frühlings in Gelb, Blau, Rot und Weiß sind nicht nur schön anzusehen, sie können regelrecht glücklich machen.</p>
<div id="attachment_3138" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_05_02.jpg"><img class="size-large wp-image-3138" title="Bunte Primeln können Frühlingsgefühle erzeugen" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_05_02-550x550.jpg" alt="Bunte Primeln können Frühlingsgefühle erzeugen" width="550" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Vorboten des Frühlings: Primeln in Gelb, Blau, Rot und Weiß sind nicht nur schön anzusehen, sie können regelrecht glücklich machen.(Bildnachweis: GMH/FGJ)</p></div>
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<p>Denn der Frühling löst ein Gefühl des Neubeginns aus. Die Natur erwacht und im Menschen findet eine hormonelle Umstellung statt, erklärt Professor Helmut Schatz, Internist und Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (der Lehre von den Hormonen und vom Stoffwechsel). Er zitiert aus dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8221;.</p>
<div id="attachment_3139" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_05_03.jpg"><img class="size-large wp-image-3139" title="Bunte Primeln können Frühlingsgefühle erzeugen" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/02/GMH_2012_05_03-550x550.jpg" alt="Bunte Primeln können Frühlingsgefühle erzeugen" width="550" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Primeln in kräftigen Farbtönen sind ein traumhafter Kontrast zum zurückliegenden Wintergrau. (Bildnachweis: GMH/FGJ)</p></div>
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<p>Zum einen sind es die Lichtveränderungen, das Ende der dunklen Jahreszeit, die das Glücksgefühl hervorrufen, erklärt der emeritierte Professor der Ruhr-Universität Bochum. Die Kraft der Sonne sei gewaltig. „In den Wohnungen werden die Menschen von höchstens 500 Lux bestrahlt, draußen in der prallen Sonne können es bis zu 100.000 Lux sein.“ Während im Winter vermehrt das Schlafhormon Melatonin erzeugt werde, beginnt der Körper im Frühling zunehmend unter Einfluss des Glückshormons Serotonin zu stehen. Ausgelöst werden diese Vorgänge auch durch Farben und Düfte. „Pflanzen können da eine große Rolle spielen.“ So appelliert der Internist, Blumen zu verschenken. „Das regt die Sinne an und bereitet Freude.“ Bunte Blüten im Frühling könnten durchaus helfen, Frühlingsgefühle in Gang zu bringen.</p>
<p>Und auch Gerüche haben einen großen Einfluss. „Der Mensch ist viel duftgesteuerter, als viele denken.“ Diesmal zitiert Schatz das Gedicht „Frühling“ von Eduard Mörike: „Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land; Veilchen träumen schon, wollen balde kommen.“</p>
<p>Der Mensch müsse aber nicht unbedingt an Stiefmütterchen oder Primeln riechen, um in Wallung zu geraten. Wichtig sei auch der Geruch von feuchter Erde, wenn der Boden taut. Dieser erinnert den Menschen daran, dass bald die Blütenpracht des Frühlings kommt. Es helfe also, die Beete oder Balkonkästen zu bepflanzen, um durch die Sonnenstrahlen und den Geruch von verrotteten Blättern die Hormone ordentlich in Schwung zu bringen. Die ersten bunten Primeln könnten diesen Effekt noch steigern.</p>
<p>______________</p>
<p>[Kastenelement:]</p>
<p><strong>Jetzt Primeln pflanzen</strong></p>
<p>Als fröhlich-bunte Bepflanzung von Balkonkästen und Terrassenkübeln eignen sich Topfprimeln in mehreren Farben. Elegant wirkt hingegen eine Kombination aus harmonisierenden Tönen wie zartrosa Kugelprimeln mit weißen Topfprimeln sowie hellblauen Stiefmütterchen und Hyazinthen. Primeln bevorzugen einen kühlen Platz und sollten nicht in der Nähe der Heizung stehen. Ihre Erde sollte feucht aber nicht zu nass gehalten werden.</p>
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		<title>Die Zeichen stehen auf Grün &#8211; Pflanzen sorgen für neue Energie am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/3119</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Grün genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmerpflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/FvRH) Büropflanzen, bei diesem Stichwort haben viele Menschen als Erstes die kümmerliche Birkenfeige (Ficus benjamina) vor Augen, die in der zugigen Eingangshalle um ihre verbliebenen Blätter kämpft und zuletzt nurmehr eine traurige Karriere als Aschenbecher erlebte. Grund für diesen Zustand, der weder Mitarbeitern noch Kunden und schon gar nicht den Pflanzen gefällt, ist meist ein Mangel an Zeit und Pflanzenkenntnissen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/FvRH) Büropflanzen, bei diesem Stichwort haben viele Menschen als Erstes die kümmerliche Birkenfeige (Ficus benjamina) vor Augen, die in der zugigen Eingangshalle um ihre verbliebenen Blätter kämpft und zuletzt nurmehr eine traurige Karriere als Aschenbecher erlebte.</p>
<div id="attachment_3115" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_05_01.jpg"><img class="size-large wp-image-3115" title="Die Zeichen stehen auf Grün" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_05_01-550x368.jpg" alt="Die Zeichen stehen auf Grün" width="550" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Wo Pflanzen so gut gedeihen, entwickeln sich auch die Mitarbeiter prächtig - und kreative Ideen sprießen von ganz alleine. (Bildnachweis: GMH/FvRH)</p></div>
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<a href="../download/2012/01/GMH_2012_05_01.jpg">Bild         herunterladen</a></p>
<p>Grund für diesen Zustand, der weder Mitarbeitern noch Kunden und schon gar nicht den Pflanzen gefällt, ist meist ein Mangel an Zeit und Pflanzenkenntnissen: Wer genug mit der eigentlichen Arbeit zu tun hat, kommt oftmals schlichtweg nicht dazu, sich über die Bedürfnisse der grünen Mitbewohner Gedanken zu machen. Verständlicherweise, und doch würde es sich lohnen, denn Blüten- und Grünpflanzen tragen erheblich dazu bei, auch im Büro ein Wohlfühlklima und eine inspirierende Atmosphäre zu schaffen und auf diese Weise letztlich die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.</p>
<p><strong>Pflanzen als Firmenbotschafter</strong><br />
Die beste Lösung ist es daher oftmals, die Hege und Pflege der Pflanzen schlicht Profis zu übertragen. Professionelle Raumbegrünung umfasst dabei weitaus mehr als lediglich regelmäßiges Gießen und Düngen. Sie beginnt vielmehr schon bei der Optik: Sollen die Pflanzen vor allem ein entspanntes Arbeitsumfeld schaffen, oder auch repräsentative Zwecke erfüllen? Auch ein bestimmtes Image, etwa das eines kreativen oder besonders dynamischen Unternehmens, lässt sich durch eine wohlüberlegte Pflanzenwahl und darauf abgestimmte Pflanzgefäße auf unaufdringliche Weise unterstreichen. Wie weit dies ausstrahlen kann und wie hoch das Ansehen gelungener Innenraumbegrünung ist, zeigen nicht zuletzt immer wieder spektakuläre Projekte, wie die Themengärten des Commerzbank Towers in Frankfurt am Main oder das Terminal 3 des Changi Airports in Singapur, das mit seiner „Green Wall“ und exotischen Orchideenarrangements für Schlagzeilen sorgte.</p>
<p><strong>Dauerhaft schön dank Hydrokultur und Fachwissen</strong><br />
Ähnliche Effekte lassen sich auch im Kleinen erzielen, schon ein größerer Bonsai verleiht einem Raum Würde und Wertigkeit, während Palmen jeder Art und Größe oder exotische Blütenpflanzen einen Hauch von Urlaubsatmosphäre in den Raum bringen und so die vielen Stunden, die man am Arbeitsplatz verbringt, deutlich angenehmer werden lassen. Dank ausgeklügelter Technik, wie verschiedenen Varianten der Hydrokultur und dank der kontinuierlichen Pflege durch die Profis, die stets die Pflanzengesundheit im Blick haben, die notwendige Schnittmaßnahmen vornehmen und bei großen Blättern auch mal mit dem Staubwedel anrücken, steht den Pflanzen dabei auch langfristig eine glänzende Karriere bevor.</p>
<p>______________</p>
<p>[Kastenelement:]</p>
<p>Auch Pflanzen leben nicht von Luft und Liebe allein, sondern haben je nach Art ganz unterschiedliche Ansprüche, beispielsweise an Licht, Temperatur und Luftfeuchte. Umso wichtiger ist es, sich am besten schon vor dem Pflanzenkauf darüber klar zu werden, welche Bedingungen am geplanten Standort herrschen. Wer unsicher bei der Pflanzenauswahl ist, lässt sich am besten von Profis beraten und spart sich so viel Ärger oder gar die Kosten für neue Pflanzen. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.original-hydrokultur.de.</p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/Raumbegrünung-durch-Profis.pdf">Artikel als pdf-Datei downloaden</a></p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/Raumbegrünung-durch-Profis.doc">Artikel als Worddokument downloaden</a></p>
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		<title>Edelsteine im ausgehenden Winter – frühjahrsblühende Alpenveilchen</title>
		<link>http://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/3044</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Stauden]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/BdS) Cyclamen (Alpenveilchen) kennen viele als Zimmerpflanzen für die Wohnung. Für lange Blütenaspekte sorgen diese dankbaren Gewächse jedoch nicht nur auf der Fensterbank. „Es gibt Alpenveilchen für draußen. Sie sind winterhart und zaubern im zeitigen Frühjahr Farbe in den Garten“, erklärt Annemarie Eskuche. Sie ist Staudengärtnerin im niedersächsischen Ostenholz und schätzt das Vorfrühlingsalpenveilchen (Cyclamen coum)  besonders, da es nach der Schneeschmelze bunte Farbkleckse im Garten setzt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/BdS) Cyclamen (Alpenveilchen) kennen viele als Zimmerpflanzen für die Wohnung. Für lange Blütenaspekte sorgen diese dankbaren Gewächse jedoch nicht nur auf der Fensterbank. „Es gibt Alpenveilchen für draußen. Sie sind winterhart und zaubern im zeitigen Frühjahr Farbe in den Garten“, erklärt Annemarie Eskuche. Sie ist Staudengärtnerin im niedersächsischen Ostenholz und schätzt das Vorfrühlingsalpenveilchen (Cyclamen coum)  besonders, da es nach der Schneeschmelze bunte Farbkleckse im Garten setzt.</p>
<div id="attachment_3047" class="wp-caption alignleft" style="width: 409px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_04_03.jpg"><img class="size-large wp-image-3047" title="Edelsteine im ausgehenden Winter - frühjahrsblühende Alpenveilchen" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_04_03-399x600.jpg" alt="Edelsteine im ausgehenden Winter - frühjahrsblühende Alpenveilchen" width="399" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Frühjahrsblühende Alpenveilchen: Hier sieht man die schön gedrehten Blüten der Sorte: Cyclamen coum &#39;Rubrum&#39; (Bildnachweis: GMH/Christiane Bach).</p></div>
<p><strong>Bilddownload</strong>: <strong> </strong><br />
Auflösung: 300 DPI (1535 x 2303 Pixel)<br />
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<p>In milden Wintern zeigen sich die Blüten bereits ab Mitte Februar. Sie  können dabei von karminrot über rosa bis weiß variieren, haben aber  stets ein dunkles Auge. Über Wochen hinweg breitet sich ein bunter,  ungefähr 10 cm hoher Blütenteppich im halbschattigen Gehölzrand aus und  lässt dadurch den Frühling schon erahnen. Die Blätter sind wie die  Blüten sehr unterschiedlich. Das rundliche bis nierenförmige Laub ist  einfarbig grün oder gefleckt mit glattem Saum. Die Sorte Cyclamen coum  &#8216;Silver Leaf&#8217; fällt mit ihrem fast vollständig silbrig gefärbten Blatt  mit kleinem grünen Rand auf.</p>
<p><strong>Artenschutz beachten</strong></p>
<p>Wer sich die Vorfrühlings-Blütenpracht in den Garten holen möchte,  sollte darauf achten, nur Pflanzen aus Kulturbeständen zu kaufen.  Cyclamen unterstehen dem Artenschutzgesetz und dürfen nicht aus  Wildbeständen entnommen werden. Verbraucher können sicher gehen, dass  Cyclamen in Töpfen, die sie im Fachhandel kaufen, aus gärtnerischem  Anbau stammen. Wer Wert auf be-stimmte Blütenfarben legt, sollte ohnehin  besser blühende Pflanzen im Topf kaufen. Eine gewisse Vorsicht ist vor  manchem Werbeversprechen angebracht. Kältetolerante, hervorragend für  Balkon und Terrasse geeignete, kleinblumige und über Wochen blühende  Formen des Zimmeralpenveilchens werden schon mal als „frostfest“  verkauft. Diese Pflanzen vertragen bis etwa -3°C.<br />
Auch bei Knollen der herbstblühenden Cyclamen hederifolium hat es  Vorteile, die Pflanze im Topf zu kaufen und keine Knollen, denn diese  gewöhnen sich mitunter nur schwer im Garten ein.</p>
<p><strong>Die richtige Wahl des Standortes</strong></p>
<p>Cyclamen kommen ursprünglich in den Mittelgebirgen der Türkei und  Bulgariens vor und wachsen dort auf kalkhaltigen Böden. Im Garten  gedeihen Sie besonders gut an halbschattigen Plätzen vor Laubgehölzen.  Die Erde sollte durchlässig sein. „Staunässe mögen diese dankbaren  Frühblüher überhaupt nicht“, sagt Eskuche. „Wenn das Wasser nicht  abziehen kann, kann es zu Wurzelerkrankungen und Knollenfäule kommen.“  Eine Herausforderung im Garten stellen Plätze dar, die im Wurzelbereich  von Sträuchern oder  Laubgehölzen liegen. Dort lassen sich nur bestimmte  Pflanzen ansiedeln. Das Vorfrühlingsalpenveilchen findet hier ideale  Bedingungen vor, berichtet die Pflanzenliebhaberin. Es verträgt die  Wurzelkonkurrenz von Gehölzen bestens und dankt es sogar, wenn man den  Boden möglichst wenig bearbeitet. Während der Wachstums- und Blütezeit  ist dort ausreichend Licht und Feuchtigkeit vorhanden. Im späten  Frühjahr ziehen die Blätter der Cyclamen ein, dann möchte es die Pflanze  trocken und warm, um auszureifen und neue Kraft für die nächste Blüte  einzulagern.</p>
<p><strong>In Kombination noch schöner</strong></p>
<p>Das Vorfrühlings-Alpenveilchen eignet sich hervorragend als  Flächendecker vor und unter Gehölzen. Besonders schöne Kombinationen  entstehen mit laubabwerfenden Winterblühern wie Zaubernuss (Hamamelis),   Winterduftschneeball (Viburnum farreri)  oder der gelb blühenden  Scheinhasel (Corylopsis avellana), sowie anderen Sträuchern, die im  Herbst das Laub fallen lassen. Durch die Kombination Gehölz und Staude   lässt sich die Gesamt-Blütezeit im Garten verlängern. „Pflanzen Sie  Cyclamen coum zusammen mit geeigneten Stauden, die im selben Zeitraum  blühen“, rät die Pflanzenexpertin, „dadurch lässt sich die Wirkung noch  steigern.“ Ein stimmiges Bild ergibt sich beispielsweise mit  Schneeglöckchen (Galanthus) oder Vorfrühlingskrokussen (Crocus). Bei der  Pflan-zung sollte man darauf achten, dass verträgliche Pflanzen wie  schwachwüchsige Seggen (Carex) oder das Leberblümchen (Hepatica nobilis)  ausgewählt werden. Die Partner dürfen nicht zu sehr wuchern und müssen  sich ebenfalls im halbschattigen Bereich wohl fühlen. Vermeiden sollte  man Pflanzen, die den zierlichen Cyclamen das Licht wegnehmen, wie das  bei großblättrigen Funkien (Hosta) oft der Fall ist. Kleinwüchsige  Sorten eignen sich dagegen sehr gut. Die Kombination mit immergrünen  Stauden, wie Haselwurz (Asarum) oder Schlangenbart (Ophiopogon) kann  Annemarie Eskuche ebenfalls empfehlen.</p>
<p><strong>Praxis-Tipp – Staudentipp für´s Gelingen</strong></p>
<p>Wenn sich Cyclamen einmal im Garten etabliert haben, bedarf es fast  keiner Pflege mehr. Im Gegenteil: eifriges Hacken und jäten schadet  eher, als es nützt. Wenn man ihre Horste in Ruhe lässt, vermehren sich  die winterharten Alpenveilchen schnell und sicher. Allerdings sollten  Sie im Vorfeld dafür sorgen, dass der Boden von Unkräutern, vor allem  Wurzelunkräutern, befreit ist. Winterharte Alpenveilchen werden 5-7 cm  tief gepflanzt. Beim Auslegen der flachkugeligen Knollen ist die  Unterseite leicht an einem Wurzelbüschel zu erkennen. Die Expertin rät:  „Mulchen Sie im Herbst mit Kompost und  decken Sie die Blätter im Winter  mit Reisig als Schutz vor Wintersonne ab, um möglichst viel Freude an  den Cyclamen zu haben.“ Gleich nach der Blüte, solange das Laub noch  vorhanden ist, sollte eine Düngung mit Kompost oder Mehrnährstoffdünger  erfolgen. Die Pflanzen können dann über die Blätter die nötigen  Nährstoffe für die nächste Blüte einlagern. Cyclamen breiten sich durch  Samen leicht aus. Die Variabilität der Aussaaten kann man nutzen, wenn  man die Sämlinge stehen lässt. Das ergibt im Garten immer wieder ein  anderes Blütenbild, schwärmt Eskuche.</p>
<p><strong>Wussten Sie schon?</strong></p>
<p>Cyclamen sind Vagabunden im Garten. Neben einer guten Selbstaussaat, bei  der sie sich an ihnen zusagenden Standorten etablieren, sorgen Ameisen  dafür, dass die Samen an viele, oft unmögliche Stellen verschleppt  werden. Die Pflanze nutzt dabei einen Trick, um sich effektiver  ausbreiten zu können. Der Samen beinhaltet ein fressbares Anhängsel,  das die Ameisen dazu veranlasst, die Samen zu transportieren. Dadurch  keimen die Jungpflanzen oft weitab von der ursprünglichen Pflanzung.  Manchmal gelangen sie dabei an die seltsamsten Orte. So kann es  passieren, dass die strahlenden Blüten von Cyclamen coum völlig  unerwartet auf einem modrigen Baumstumpf, einem Astloch, oder zwischen  Pflastersteinen wachsen und Frühlingslaune verbreiten. Ein weiterer  deutscher Name für Cyclamen ist „Saubrot“. Es weist darauf hin, dass die  Knollen gerne von Wildschweinen ausgegraben und gefressen werden.</p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/Tabelle_Begleiter-Cyclamen.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-3056" title="Tabelle_Begleiter Cyclamen" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/Tabelle_Begleiter-Cyclamen-550x543.jpg" alt="Tabelle_Begleiter Cyclamen" width="550" height="543" /></a><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/Stauden_01_2012.pdf"></a></p>
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		<title>Blumige Ideen zum Valentinstag</title>
		<link>http://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/3018</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blumige Geschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/BVE) Ein Blumenstrauß gebunden mit roten Rosen oder Tulpen trifft bei jedem Beschenkten mitten ins Herz. Der 14. Februar ist ein besonderer Anlass für ein blumiges Geschenk: Am Valentinstag steht die rote Rose mit ihrer einzigartigen Symbolkraft an erster Stelle, um der Liebsten seine Treue zu schwören. Der Valentinstag, auch der Tag der Verliebten genannt, hat eine lange Tradition in vielen Ländern, wobei er in Deutschland erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges Brauch wurde. Dass dieser inoffizielle Feiertag eng mit Blumen verknüpft ist, hat unterschiedliche Ursprünge.  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/BVE) Ein Blumenstrauß gebunden mit roten Rosen oder Tulpen trifft bei jedem Beschenkten mitten ins Herz. Der 14. Februar ist ein besonderer Anlass für ein blumiges Geschenk: Am Valentinstag steht die rote Rose mit ihrer einzigartigen Symbolkraft an erster Stelle, um der Liebsten seine Treue zu schwören.</p>
<div id="attachment_3017" class="wp-caption alignleft" style="width: 409px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_03_01.jpg"><img class="size-large wp-image-3017" title="Blumige Ideen zum Valentinstag" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_03_01-399x600.jpg" alt="Blumige Ideen zum Valentinstag" width="399" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Passend zum Valentinstag: für die Liebste ein rundgebundener Strauß in einem Traum aus roten Blüten. Mit viel Herz gebunden ist die freudige Überraschung garantiert.(Bildnachweis: GMH/BVE)</p></div>
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<p>Der Valentinstag, auch der Tag der Verliebten genannt, hat eine lange Tradition in vielen Ländern, wobei er in Deutschland erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges Brauch wurde.</p>
<p>Dass dieser inoffizielle Feiertag eng mit Blumen verknüpft ist, hat unterschiedliche Ursprünge. Meist wird in diesem Zusammenhang der Heilige Valentin genannt, Bischof aus Terni, der im 3. Jahrhundert römische Paare nach christlichem Brauch vermählte und ihnen zur Hochzeit Blumen aus seinem eigenen Garten schenkte.</p>
<p>Erste Aufzeichnungen des Valentinstages gab es in Frankreich im 14. Jahrhundert. In England wurde es im 17. Jahrhundert in der besseren Gesellschaft Sitte, den Frauen als Zeichen der Liebe Blumensträuße zu schenken. Heute sind die Bräuche in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich. Auch in den asiatischen Staaten erfreut sich der 14. Februar wachsender Beliebtheit.</p>
<p>Nicht nur Verliebte schenken sich zum Valentinstag Blumen, wobei die Rose, Königin der Blumen, als Einzelstiel oder im großen Strauß besonders bevorzugt wird. Auch andere rotblühende Schnittblumen, wie rote Tulpen oder dunkelrote Gerbera, zeigen eine deutliche Botschaft. Zu diesem Anlass darf ein sonst eher gradlinig, rational wirkender Mann auch gerne einmal zu einem romantisch verspielten Strauß greifen. Was eignet sich besser als Blumen, um zu zeigen, dass sein Herz in Flammen steht. Ganz nach dem Sprichwort: „Die Zärtlichkeit ist die Blume der Liebe“. Ebenso bietet es sich an, am 14. Februar einer lieben Freundin, oder einem netten Kollegen einmal „Danke“ zu sagen. Dies ist mit einem bunten Strauß genau so stilvoll wie mit einer Einzelblüte.</p>
<p>Zum Valentinstag sind nicht nur Schnittblumen ein geeignetes Geschenk, um seine Liebesbotschaft zu übermitteln. Auch blühende Zimmerpflanzen werden zu diesem Anlass immer beliebter. Richtig zur Geltung kommen sie mit einem geeigneten Gefäß, wie einem Porzellantopf, oder einer dicken Filzmanschette und einer passenden Dekoration, die garantiert eine deutliche Sprache spricht. Dabei zeigen sich die Einzelhandelsgärtner und Floristen sehr kreativ. Herzformen in verschiedenen Materialien, wie Filz, Glas, Metall oder Holz, dürfen als Accessoires keinesfalls fehlen. Eine große Auswahl an passenden Geschenkideen bietet der gärtnerische Fachhandel ganz in der Nähe. Unter www.ihre-gaertnerei.de ist garantiert eine passende Adresse aufgelistet.</p>
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		<item>
		<title>Hydrokultur: Bewährte Methode in neuem Gewand</title>
		<link>http://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/2982</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zimmerpflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/FvRH) Fast könne man es praktisch finden: Es gibt Menschen, denen kann man jedes Jahr zum Geburtstag eine tolle Zimmerpflanze schenken, und sicher sein, dass sie sich darüber freuen werden. Allerdings nicht etwa, weil sie pflanzenvernarrte Sammler mit einer dschungelähnlichen Wohnung sind, sondern weil sie es schaffen, eine prächtige Flamingoblume oder ein kraftstrotzendes Fensterblatt innerhalb weniger Monate in Trockenblumen von trauriger Gestalt zu verwandeln. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Die ausgeklügelte Technik verhilft auch Menschen ohne grünen Daumen zum Erfolg.</em></strong></p>
<p>(GMH/FvRH) Fast könne man es praktisch finden: Es gibt Menschen, denen kann man jedes Jahr zum Geburtstag eine tolle Zimmerpflanze schenken, und sicher sein, dass sie sich darüber freuen werden. Allerdings nicht etwa, weil sie pflanzenvernarrte Sammler mit einer dschungelähnlichen Wohnung sind, sondern weil sie es schaffen, eine prächtige Flamingoblume oder ein kraftstrotzendes Fensterblatt innerhalb weniger Monate in Trockenblumen von trauriger Gestalt zu verwandeln.</p>
<div id="attachment_2998" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_02_02.jpg"><img class="size-large wp-image-2998" title="Hydrokultur: Bewährte Methode in neuem Gewand" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_02_02-400x600.jpg" alt="Hydrokultur: Bewährte Methode in neuem Gewand" width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Pflanzen in Hydrokultur sind nicht nur pflegeleicht, sondern bieten auch vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Wohn- und Arbeitsumfeld. (Bildnachweis: GMH/FvRH)</p></div>
<p><strong>Bilddownload</strong>: <strong> </strong><br />
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<p>So groß dann jedes Mal die Freude über einen neuen grünen Mitbewohner ist, so wehmütig wird oft der Blick, wenn die Sprache auf das langsame Dahinsiechen des Vorgängers kommt. Natürlich möchte jeder, der sich gerne mit Pflanzen umgibt, dass es diesen gut geht. Dann kam der Kururlaub im Sommer, der bei Temperaturen um die 30 Grad deutliche Spuren bei der Fensterbankbesatzung hinterließ. Ein andermal wollte man den Pflanzen mit besonders gründlichem Wässern etwas Gutes tun, brachte dadurch aber nur ihre Wurzeln zum Faulen.</p>
<p><strong>Kein Grübeln mehr über Gießzeitpunkt oder Wassermenge</strong></p>
<p>Wer sich ein bisschen mit Pflanzen auskennt, erspart seinen Freunden diesen bitteren Beigeschmack. Das Zauberwort lautet: Hydrokultur. Hinter dem Begriff verbirgt sich eine ausgeklügelte Technik, die stetig weiterentwickelt und verfeinert wird und gärtnerischen Laien wie auch vielbeschäftigten Pflanzenfreunden das Leben leichter macht. Pflanzgefäße mit Wasserreservoir übernehmen in Kombination mit speziellen Substraten für die Innenraumbegrünung über viele Wochen die Versorgung der Grün- und Blütenpflanzen und sorgen dafür, dass sie sich optimal entwickeln. Ein Wasserstandsanzeiger verrät auf den ersten Blick, wann das Reservoir wieder aufgefüllt werden sollte – und das ist erfreulich selten der Fall. Als Substrat kommen die bekannten Blähtonkugeln zum Einsatz.</p>
<p><strong>Durchatmen und entspannen</strong></p>
<p>Aber Vorsicht, es besteht Suchtgefahr: Hat man erst einmal gute Erfahrungen mit dem stressfreien Versorgungssystem gemacht, finden plötzlich erstaunlich viele Pflanzen den Weg auf die heimische Fensterbank. Zum Glück hat diese Sucht sogar positive Auswirkungen auf die Gesundheit, denn Zimmerpflanzen heben nicht nur die Stimmung, sondern produzieren zudem Sauerstoff und filtern ganz nebenbei Staub und Schadstoffe aus der Luft. Somit können am Ende alle tief durchatmen: Die stolzen Pflanzenbesitzer, weil die Raumluft gut ist und der Daumen endlich die ersehnte Grünfärbung zeigt – und Freunde und Verwandte, weil Zimmerpflanzen auch künftig eine gute Geschenkidee sein werden.</p>
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<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/Bewaehrte-Hydrokultur.doc">Artikel als Worddokument downloaden</a></p>
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		<title>Braune Champignons immer beliebter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Pilze]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/BDC) Pilzsaison ist – nein, nicht im Herbst - Pilzsaison ist im Frühjahr. Seit nicht mehr das natürliche Angebot des Waldes den Markt bestimmt, sondern die Kulturpilze, hat sich die Saison verschoben. Knapp 30 % der Jahresmenge an frischen Pilzen werden im ersten Quartal gekauft, weiß die AMI, Agrarmarkt Informations-Gesellschaft in Bonn. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/BDC) Pilzsaison ist – nein, nicht im Herbst &#8211; Pilzsaison ist im Frühjahr. Seit nicht mehr das natürliche Angebot des Waldes den Markt bestimmt, sondern die Kulturpilze, hat sich die Saison verschoben. Knapp 30 % der Jahresmenge an frischen Pilzen werden im ersten Quartal gekauft, weiß die AMI, Agrarmarkt Informations-Gesellschaft in Bonn.</p>
<div id="attachment_2971" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_02_01.jpg"><img class="size-large wp-image-2971" title="Braune Champignons immer beliebter" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_02_01-550x357.jpg" alt="Braune Champignons immer beliebter" width="550" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Braun statt weiß heißt der Trend bei den Champignons (Bildnachweis: GMH/BDC)</p></div>
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<p>Vermutlich stimuliert nach den reichhaltigen Genüssen rund um die Weihnachtszeit die Lust auf leichte, gesunde und doch aromatische Kost den erhöhten Verbrauch in den ersten Wochen des Jahres. Mengenmäßig gefolgt wird das Frühjahr von Herbst und Winter. Im Sommer dagegen liegen die Zahlen relativ niedrig. Nur rund 20 % der 1,5 kg Frischpilze pro Kopf und Jahr werden dann verzehrt. Warum das so ist? So richtig weiß das niemand. Aber die Temperatur spielt eine Rolle. Denn je heißer der Sommer, desto weniger Pilze stehen auf dem Speiseplan, je kühler, desto mehr, hat die AMI beobachtet. Entsprechend können die sommerlichen Verbrauchs­zahlen von Jahr zu Jahr schwanken.</p>
<p>Der Champignon ist der unangefochtene Star unter den Kulturpilzen. Für das Jahr 2011 rechnet der Bund Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer e.V. (BDC) mit 62.000 t aus deutscher Produktion, das sind 2.000 t mehr als im Jahr 2010. Etwa die gleiche Menge frischer Pilze wird importiert, vorrangig aus den Niederlanden, Polen und Frankreich. Fast ausschließlich braune Champignons stecken hinter dem Zuwachs. Sie laufen den weißen Pilzen zunehmend den Rang ab, wie die Zahlen aus dem Jahr 2010 deutlich machen. Der Absatz der weißen Champignons ging damals mit -2 % zurück. Die Braunen dagegen legten mit einem Plus von 12 % kräftig zu. Mittlerweile enthält bereits jede fünfte Schale, die in den Einkaufskorb gelegt wird, die braunen Pilze, obwohl sie in der Regel ein wenig teurer sind als die weißen.</p>
<p>Vielleicht ist die jüngere Generation für diesen Geschmackswandel verantwortlich, denn gerade die unter-40-Jährigen kaufen besonders gern frische Pilze. 28,7 % der gesamten Einkaufsmenge entfielen im Jahr 2008 auf diese Altersgruppe. Beim übrigen Frischgemüse kommen sie dagegen nur auf einen Anteil von 23,5 %. Gurken, Blumenkohl und Bohnen überlassen sie offenbar gern den Älteren.</p>
<p>Verarbeitete Pilze werden dagegen immer weniger in den Einkaufskorb gelegt, nachdem die Pilzkonserven in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden sind. Um rund 7 % ging die Einkaufsmenge von Champignonkonserven im Jahr 2007 zurück. Deutschland hat mit 8.000 t verarbeiteten Pilzen nur einen geringen Anteil an den Konserven. Die meisten verarbeiteten Pilze werden importiert, vorrangig aus den Niederlanden, Frankreich und China. Im Jahr 2008 waren das knapp 120.000 t, eine drastische Abnahme gegenüber 166.000 t im Jahr 2000. Hinter dem Begriff konserviert verbergen sich überwiegend Champignons in Dosen, zu einem geringeren Teil getrocknete, gefrorene oder in Salzlake eingelegte Pilze.</p>
<p>Nimmt man konservierte und frische Pilze zusammen, bereichern rund 3 kg pro Kopf und Jahr den Speisezettel. Damit übertreffen die Schwammerln mühelos den so beliebten Kopfsalat und das Edelgemüse Spargel, die nur auf 2,7 kg und 1,5 kg pro Kopf und Jahr kommen, wie das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für das Wirtschaftsjahr 2009/2010 (April/März) errechnet hat.</p>
<p>Viele weitere interessante Informationen zu Speisepilzen finden Sie auch auf der Website <a href="http://www.gesunde-pilze.de/">www.gesunde-pilze.de</a>.</p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/Braune-Champignons-immer-beliebter.pdf">Artikel als pdf-Datei downloaden</a></p>
<p><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/Braune-Champignons-immer-beliebter.doc">Artikel als Worddokument downloaden</a></p>
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		<title>Winterblüher stillen Sehnsucht nach Farbe</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Legrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Grün genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmerpflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[(GMH/BVE) Wenn die Tage kürzer sind, es zum Verweilen in Gärten und Parks zu kalt ist, besinnen sich viele Menschen wieder auf ihre eigenen vier Wände und machen es sich dort gemütlich. Zimmerpflanzen, die jetzt im Winter blühen, verschönern die Wohnung und lassen den Raum förmlich aufblühen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(GMH/BVE) Wenn die Tage kürzer sind, es zum Verweilen in Gärten und Parks zu kalt ist, besinnen sich viele Menschen wieder auf ihre eigenen vier Wände und machen es sich dort gemütlich. Zimmerpflanzen, die jetzt im Winter blühen, verschönern die Wohnung und lassen den Raum förmlich aufblühen.</p>
<div id="attachment_2945" class="wp-caption alignleft" style="width: 413px"><a href="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_01_01.jpg"><img class="size-large wp-image-2945" title="Winterblüher stillen Sehnsucht nach Farbe" src="http://www.gruenes-medienhaus.de/download/2012/01/GMH_2012_01_01-403x600.jpg" alt="Winterblüher stillen Sehnsucht nach Farbe" width="403" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Damit es so richtig behaglich ist, werden winterblühende Zimmerpflanzen, wie hier Azaleen mit ihren dekorativen, roten Blüten, dem Stil des Wohnraums entsprechend, in formschöne Übertöpfe gestellt. Mit dem richtigen Gefäß lässt sich die Wirkung der Pflanze noch betonen. (Bildnachweis: GMH/BVE)</p></div>
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<p>Blühende Zimmerpflanzen bringen Behaglichkeit ins Zimmer. Sie präsentieren sich das ganze Jahr hindurch mit ihren frischen, zarten oder kräftigen Blütenfarben. Doch jetzt, in den Wintermonaten, rücken sie bei uns wieder besonders ins Bewusstsein. Dabei sind der Farbpalette nahezu keine Grenzen gesetzt. Dekoriert wird, was gefällt. Ob moderner oder klassischer Einrichtungsstil, die Palette an Blattformen, Blütenfarben und Pflanzengrößen der Winterblüher ist groß. Eines haben die blühenden Zimmerpflanzen gemein, sie muntern uns mit ihren leuchtenden Farbtönen besonders in der dunklen Jahreszeit auf.</p>
<p>Neben dem Weihnachtsstern, der in vielen Wohnungen in den Wochen vor Weihnachten gemeinsam mit Adventskranz und Weihnachtsbaum für festliche Stimmung sorgt, hat sein Namensvetter der Weihnachtskaktus auch in den ersten Monaten des neuen Jahres noch seinen festen Platz. Der aus Brasilien stammende Gliederkaktus ist so pflegeleicht wie kaum eine andere Zimmerpflanze und gefällt mit einer großen Blütenpalette: Weiß, Apricot, Rosa, Rot und Violett, aber auch zweifarbig sind seine Blüten, die mit guter Pflege von Jahr zu Jahr üppiger werden.</p>
<p>Ein Klassiker unter den Winterblühern ist das Alpenveilchen – botanisch Cyclamen genannt. Mit den neuesten Züchtungen wie gefranste Blüten oder peppig zweifarbig, ja sogar duftend sind die Alpenveilchen so beliebt wie lange nicht mehr. Zugluft und direkte Heizungsluft sowie Staunässe sollte man vermeiden. Das Alpenveilchen dankt einen hellen aber nicht zu sonnigen Standort mit üppiger Blüte.</p>
<p>In China oder Japan gelten sie als Glücksbringer: die Azaleen. Über Weiß über Rot und Rosa bis hin zu Violett reicht ihr Farbenspektrum. Die Blütenpflanzen mögen es eher kühler. Im wärmeren Zimmer sollte immer ausreichend gegossen werden. Der Wurzelballen darf auf jeden Fall nicht austrocknen.</p>
<p>Wer nicht sicher ist, ob er für die jeweilige Zimmerpflanze auch den richtigen Standort zu Hause anbieten kann, sollte sich in seiner Einzelhandelsgärtnerei genauer umschauen. Dort erhält der Kunde passend zum Angebot die entsprechende Beratung.</p>
<p>Sie kennen keine Gärtnerei ganz in Ihrer Nähe. Unter <a href="http://www.ihre-gaertnerei.de/">www.ihre-gaertnerei.de</a> ist garantiert eine Adresse in ihrer Umgebung aufgelistet. Schauen Sie sich um. Sie werden erstaunt sein von der Produktvielfalt der Zimmerpflanzen, die der Handel zu bieten hat.</p>
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<p><strong>Tipp:</strong> Generell benötigen Zimmerpflanzen im Winter weniger Wasser als in den übrigen Monaten des Jahres – ausgenommen die Töpfe stehen auf der Fensterbank über der Heizung. Beim Gießen sollte man darauf achten, dass keine Staunässe entsteht, damit die Wurzeln nicht faulen.</p>
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