Ob auf Balkonen, in Hinterhöfen oder auf Brachflächen in der Stadt, 2013 wird gegärtnert, was das Zeug hält!

(GMH/PRE) Es ist mehr als nur ein Trend: Seit einigen Jahren entdecken immer mehr Städter das Gärtnern für sich, darunter auffallend viele junge Leute. „Urban gardening“ nennt sich das, was längst zur hippen Bewegung geworden ist. Die jungen Wilden unter den Pflanzenfans beschränken sich nämlich nicht auf Balkone und kleine Stadtgärten. Allein oder mit Freunden bringen sie auch langweilige Hinterhöfe zum Aufblühen und erobern den öffentlichen Raum. Zwischen grauen Häuserblocks, Werbetafeln und Ampelanlagen entstehen – teils über Nacht in spontanen Pflanzaktionen – kleine bunte Inseln, die im Kontrast zur oft öden und hektischen Umgebung noch mehr hervorstechen.

Summer in the city

Bildunterschrift: Ob vor der Uni oder der eigenen Haustür: Über bunte Blüten im Stadtbild freuen sich die Menschen ebenso wie Bienen und Schmetterlinge. (Bildnachweis: GMH/PRE)

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Zigarettenblümchen statt Zigarettenkippen

Auf Baumscheiben, deren fragwürdige Zierde noch am Vortag aus achtlos weggeworfenem Müll und Hundehinterlassenschaften bestand, begrüßen am nächsten Morgen Prachtspieren (Astilbe) oder Glockenblumen (Campanula) die erstaunten Passanten. Brachflächen verwandeln sich durch bunte Samenmischungen in ein Blumenmeer. Und schon eine einzige Sonnenblume auf dem Mittelstreifen der Straße kann eben noch genervten Autofahrern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mitunter sind Blätterrauschen und Blütenzauber jedoch nur von kurzer Dauer: Wenn die Pflanzen nicht zum Standort passen und ein Minimum an Pflege erhalten, war alle Mühe umsonst. Das haben auch die Urban Gardener erkannt. Viele Initiativen empfehlen daher, sich mit der Stadt abzustimmen und sich rechtzeitig darüber zu informieren, welche Pflanzen auf dem jeweiligen Platz am besten gedeihen.

 

Hilfe bei der Pflanzenauswahl

Wachsen Rosen auch im Halbschatten? Welche Blumen halten auch längere Trockenheit aus? Und was muss ich beim Pflanzen beachten, damit alles gut anwächst? Die Experten der Premium Gärtnereien kennen die Antworten auf diese und viele andere Fragen. Die am Qualitätszeichen „Premium Gärtnerei“ zu erkennenden Fachgeschäfte stehen Gartenfrischlingen und gestandenen Gärtnern gleichermaßen mit Rat und Tat zur Seite und können selbst für schwierige Standorte geeignete Pflanzen empfehlen. Wer seine frischgepflanzten Kunstwerke dann noch gelegentlich mit der Gießkanne besucht oder einen Beetpaten gefunden hat, kann sich täglich darüber freuen, wie ein paar Blumen die Atmosphäre im Stadtteil nachhaltig verbessern können.

 

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Robuste Sorten wählen

Je extremer die Standorte sind, auf denen Pflanzen wachsen sollen, desto wichtiger wird die Sortenwahl. In Premium Gärtnereien werden viele Sorten angeboten, die besonders widerstandsfähig gegenüber typischen Pflanzenkrankheiten oder Schädlingen sind, mit weniger Sonnenlicht auskommen als andere Sorten, oder mit einer überbordenden Blütenfülle punkten können. Dadurch können Sie ärgerlichen Ausfällen und Neukäufen vorbeugen und den Gartenspaß maximieren. Nutzen Sie die Fachkompetenz Ihres Premium Gärtners und lassen Sie sich beraten. Betriebe vor Ort finden Sie unter: http://www.premium-gaertnerei.de.

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