Herbst-Alpenveilchen (Cyclamen hederifolium) tragen bezaubernde Blütenkrönchen. Nadeln und feingliedriges Laub verschwinden rasch unter den herzförmigen Blättern. Buchenlaub bildet einen schönen Kontrast. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Raureif betont die attraktive Blattform des Dickmännchens (Pachysandra). Der wüchsige Bodendecker lässt mittelgroße Blätter wie von Zauberhand verschwinden. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Farne sind wundervolle Strukturpflanzen. Je nach Art setzen sie Akzente oder können flächendeckend eingesetzt werden. (Bildnachweis: Bettina Banse)

Die Japan-Segge (Carex morrowii ‚Icedance‘) lässt herabfallende Blätter einfach abgleiten. Störendes Laub wird im Spätwinter einmal grob entfernt. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Storchschnabel (Geranium) ist ein ausgezeichneter Bodendecker. Zur Familie gehören diverse wintergrüne Arten und auch einige exzellente Laubschlucker. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Storchschnabel (Geranium) und Segge (Carex) ergänzen sich in Sachen Blattstruktur hervorragend und nehmen herabfallendes Herbstlaub ganz gelassen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Herrlich rot leuchtet das herabfallende Laub des Japanischen Ahorns auf der elastischen Decke aus Kleinem Immergrün (Vinca minor) – dann wird es verschluckt. Moderne Sorten wie ‚Anna‘ und ‚Elisa‘ machen aus der Wildstaude eine dichtwachsende und blütenreiche Gartenpflanze. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Herbstlaub und Pilze als schmückende Accessoires – der Schwarze Schlangenbart (Ophiopogon planiscapus ‚Niger‘) weiß sich in Szene zu setzen. Im Spätwinter ist störendes Laub rasch entfernt. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

Elfenblumen (Epimedium) haben in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Völlig zu Recht, denn die filigran wirkenden Stauden sind extrem robust. Sie gedeihen selbst unter der Sumpf-Zypresse, die im Herbst nicht nur Nadeln, sondern ganze Zweiglein abwirft. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)