Einblicke: Bilche wie der Siebenschläfer sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber gerne in Baumhöhlen. Hier findet auch ihr Nachwuchs ein gemütliches Nest. Bildnachweis: GMH/Fachverband geprüfter Baumpfleger)

 

Sympathieträger: Bäume ziehen unzählige Insekten an. Davon profitiert das Rotkehlchen ebenso wie von knorrigen Wurzeln und niedrigen Baumhöhlungen: Sie dienen dem Nischenbrüter zum Nestbau. (Bildnachweis: GMH/Fachverband geprüfter Baumpfleger)

 

Metropole: Waldameisen bauen ihre Kolonien gerne am Fuß alter Bäume – oder auch schon mal in einer Baumhöhlung. (Bildnachweis: GMH/Fachverband geprüfter Baumpfleger)

 

Denkmalpflege: In historischen Parkanlagen stehen viele wertvolle alte Bäume. Sie sind sowohl aus denkmalpflegerischer Sicht als auch im Hinblick auf den Natur- und Artenschutz besonders erhaltenswert und bedürfen professioneller Pflege. (Bildnachweis: GMH/Fachverband geprüfter Baumpfleger)

 

Mini-Teich: Solche wassergefüllten Baumhöhlungen werden augenzwinkernd auch „Hasenklo“ genannt, stellen aber ein komplettes Biotop dar. (Bildnachweis: GMH/Fachverband geprüfter Baumpfleger)

 

Wächter des Waldes: Eichelhäher sind für ihre weithin hörbaren Warnrufe bekannt – und ausgesprochen intelligent. (Bildnachweis: GMH/Fachverband geprüfter Baumpfleger

 

Wertvoll: Die Arbeit professioneller Baumpfleger trägt dazu bei, altehrwürdige Bäume lange zu erhalten. (Bildnachweis: GMH/Fachverband geprüfter Baumpfleger)

 

Majestätisch: Eindrucksvolle Gehölze wie diese ineinander verschlungenen Exemplare der Flügelnuss prägen Landschaft oder Stadtbild, beherbergen unzählige Tiere und verdienen nicht nur durch entsprechende Pflege mehr Respekt. (Bildnachweis: GMH/Fachverband geprüfter Baumpfleger)