Schritt für Schritt: Mit jedem Höhenmeter ändert sich die Perspektive, rücken andere faszinierende Stauden in den Blick. (Bildnachweis: GMH/Anne Eskuche)

 

Blütendiadem: Lavendel, Perlkörbchen (Anaphalis triplinervis) und der extravagante Hopfen-Dost (Origanum rotundifolium) krönen die elegante Sandsteinmauer. Am Fuß schmückt sie eine Bordüre aus Spanischem Gänseblümchen (Erigeron karvinskianus). (Bildnachweis: GMH/Anne Eskuche)

 

Mauerblümchen: Dickfleischige Staudenzwerge wie Steinbrech (Saxifraga, Foto), Mauerpfeffer (Sedum) oder Mittagsblümchen (Delosperma) sind überaus genügsam und gedeihen selbst in kleinsten Ritzen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Sonnenaufgang: Chinaschilf (Miscanthus) rahmt das wogende Gold aus Nachtkerzen (Oenothera), Kalifornischem Mohn (Eschscholzia californica) und hoch aufragenden Steppenkerzen (Eremurus) ein. Dazwischen blitzen weißer Steppen-Salbei (Salvia nemorosa) und violettblaue Katzenminze (Nepeta x faassenii) auf. (Bildnachweis: GMH/Annette Urbanietz)

 

Gestaltungskunst: Große Findlinge und Bruchsteine scheinen hier ganz natürlich überwachsen worden zu sein. Zur authentischen Kulisse tragen auch die passenden Pflanzen bei, hier Bergminze (Calamintha) und das zarte Tautropfengras (Sporobolus heterolepis). (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Feintuning: Der Übergang von der sonnigen Freifläche mit Zottigem Ziest (Stachys monnieri) und Taglilien (Hemerocallis) in schattigere Partien ist fließend. Allerliebst sind die Wegbegleiter am Treppenaufgang – Gelber Lerchensporn (Corydalis lutea), Frauenmantel (Alechmilla) und Purpur-Glöckchen (Heuchera). (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Inspiration: Im Urlaub oder in botanischen Gärten finden sich viele Anregungen für den heimischen Garten. Für nicht winterharte Stauden findet sich fast immer ein frostfestes Pendant. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse

 

Exotisches Flair: Ob Korsika oder Kanaren, karge Gesteinslandschaften sind für viele Urlaubsziele typisch. Eine Terrassierung mit Trockenmauern lässt Zistrosen (Cistus), Palmlilien (Yucca) und Co. gleich deutlich authentischer wirken. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Hängende Gärten: Bei sogenannten Living Walls wachsen die Pflanzen in Modulsystemen mit integrierter Bewässerung und Düngung direkt an der Hauswand – mehr Gefälle geht nicht! (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Gut kombiniert: Junkerlilien (Asphodeline lutea) Palmlilien (Yucca), Hornkraut (Cerastium tomentosum) und die schon im Austrieb imposanten Königskerzen (Verbascum) stammen zwar aus unterschiedlichen Regionen, teilen aber die Vorliebe für Sonne und durchlässige, eher trockene Böden. Ganz nebenbei sehen sie gemeinsam einfach fantastisch aus. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Her mit dem Hang – sofort! Der Anblick dieses Monuments aus Königskerzen (Verbascum), Schafgarben (Achillea), Lupinen (Lupinus), Fetthennen (Sedum) und unzähligen anderen Herrlichkeiten zog die Besucher der IGA 2017 in Berlin in ihren Bann. Fortsetzung folgt, womöglich vor der eigenen Haustür. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Kühle Eleganz: Farne, Bergenien und viele weitere attraktive Stauden lassen halbschattige Bereiche aufleben. Den besten Eindruck kann man sich vor Ort in einer Staudengärtnerei machen – und im Einkaufswagen gleich passende Pflanzkombinationen testen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)