Streifenlook: Kühl und schnittig und eben darum unverzichtbar präsentiert sich Panicum virgatum ’Northwind‘ im Sommer. Auch im Herbst lenkt diese straff aufrecht wachsende Rutenhirse die Aufmerksamkeit auf sich und wechselt schon früh von Graugrün in ein extravagantes Streifenkostüm. (Bildnachweis: GMH/Bernd Hertle)

 

Herbstliches Stillleben: Die verschiedensten Ziergräser strukturieren die Staudenrabatte auch im Spätherbst und Winter. (Bildnachweis: GMH/Bernd Hertle)

 

Sonne im Herzen: Die gelbgrünen Halme der Rutenhirse ’Warrior‘ verleihen der herbstlichen Rabatte eine fröhliche Note. Lampenputzergras (Pennisetum) und Chinaschilf (Miscanthus) setzen silbrige Glanzlichter. (Bildnachweis: GMH/Bernd Hertle)

 

Blütenfontänen: Die Bittere Rutenhirse ’Dewey Blue‘ ist eine ausgesprochen elegante Erscheinung und extrem hitze- und trockenheitsresistent. Im Herbst färben sich ihre stahlblauen Halme ockergelb. (Bildnachweis: GMH/Bernd Hertle)

 

Farbkracher: Die Halme von ’Rotstrahlbusch‘ verfärben sich bereits im Juni von den Spitzen beginnend. Der Dauerbrenner unter den Rutenhirsen ist bisweilen auch noch unter dem Namen ’Hänse Herms‘ erhältlich. (Bildnachweis: GMH/Bernd Hertle)

 

Eindrucksvoller Klassiker: Die bereits 1950 von Karl Foerster ausgelesene Sorte gehört bis heute zu den besten Rutenhirsen – straff aufrecht wachsend, bis zu 180 cm groß und mit ebenso fantastischer Blatt- wie Blütenwirkung. (Bildnachweis: GMH/Bernd Hertle)

 

Liebhabersorte: Die Blüten des Virginischen Eisenkrauts (Verbena bonariensis) spielen im ’Heiligen Hain‘ Verstecken. Mit 70 bis 110 cm Wuchshöhe bleibt die Rutenhirse mit den ganzjährig dunkelroten Spitzen relativ niedrig. Sie versamt sich stark, die Sämlinge lassen sich jedoch gut entfernen. (Bildnachweis: GMH/André Stade)

 

Malerisch: Die 80 bis 100 cm hohe Sorte ’Külsenmoor‘ ist noch recht neu im Panicum-Sortiment, überzeugte in der Sichtung aber auf Anhieb. Neben den Blattspitzen, die sich im Herbst noch stärker verfärben, besitzen auch die Blüten eine rötliche Farbe. (Bildnachweis: GMH/André Stade)

 

Wandlungsfähig: Das frische Grün der Rutenhirse ’Squaw‘ ergänzt Sonnenhut (Rudbeckia) und Mädchenauge (Coreopsis) farblich perfekt. Ab September bringen violettrote Blütenrispen und eine rostrote Laubfärbung spannende Farbeffekte ins Beet. (Bildnachweis: GMH/André Stade)

 

Teichwächter: Am Rand von Wasserflächen kommen viele Rutenhirsen perfekt zur Geltung – hier die bis 160 cm hohe, auffallend großblütige Sorte ’Warrior‘. (Bildnachweis: GMH/André Stade)

 

Mehr Glitzer!: Regentropfen verstärken das Funkeln noch, das von der grandiosen Sorte ’Shenondoah‘ ausgeht. Die Halme der bis zu 120 cm hohen Rutenhirse färben sich schon im Spätsommer von den Spitzen beginnend erst burgunderrot, später rotbraun und garantieren spektakuläre Effekte. (Bildnachweis: GMH/Markus Hirschler)