Heimische Vielfalt: Ob Steingarten, Trockenmauer oder bepflanzter Trog, mit sonne- und trockenheitsgewohnten Spezialisten wie Mauerpfeffer (Sedum acre), Niederliegendem Ehrenpreis (Veronica prostrata) und Pfingst-Nelke (Dianthus gratianopolitanus) lassen sich auf wenig Raum faszinierende Biotope erschaffen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Extravagant: Das heimische Kleine Mannstreu (Eryngium planum) und der aus Südosteuropa stammende Balkan-Bärenklau (Acanthus hungaricus) sind wie füreinander geschaffen und passen hervorragend zu moderner Architektur. Die Asiatische Duftnessel (Agastache rugosa) im Hintergrund erhöht die Attraktivität für Bienen noch einmal mehr. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Paukenschlag: Mit ihren auffälligen Blüten verleihen Iran-Lauch (Allium aflatunense) und Pracht-Storchschnabel (Geranium x magnificum) dem heimischen Duo Steppen-Salbei (Salvia nemorosa) und Schafgarbe (Achillea) exotisches Flair. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Blatt trifft Blüte: Funkien (Hosta) stammen aus dem asiatischen Raum und fallen insbesondere durch ihre eleganten Blätter auf. Als Ruhepol im Beet setzen sie auch heimische Arten wie Akelei (Aquilegia vulgaris) und Blut-Storchschnabel (Geranium sanguineum) perfekt in Szene. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Trendiges Trio: Wiesen-Margeriten (Leucanthemum vulgare), Gemeine Akelei (Aquilegia vulgaris) und Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) versamen sich zuverlässig selbst. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Kunterbunter Mix: Nicht nur Honigbienen begeistern sich für die farbenfrohe Mischung aus Rotem Fingerhut (Digitalis purpurea), Wiesen-Margeriten (Leucanthemum vulgare), Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) und Wiesenraute (Thalictrum) mit den „zugezogenen“ Blauen Lupinen (Lupinus angustifolius) sowie Mazedonischen Witwenblumen (Knautia macedonica). (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Wiesenzauber: Wie die einst mit den Römern nach Mitteleuropa gewanderte Kamille, stammt auch der rosarote Inkarnat-Klee (Trifolium incarnatum) aus mediterranen Gefilden. Der heimische Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) versteht sich mit beiden prächtig. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Blüten vs. Beton: Die zart duftenden Blüten des Kleinen Mädesüß (Filipendula hexapetala) und der hellviolette Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense) eignet sich wunderbar für luftig-leichte Gartenbilder. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Frühlingsfrisch: Blühender Bärlauch (Allium ursinum) und Trichterfarn (Matteuccia struthiopteris) fühlen sich im Schatten von Bäumen und Sträuchern wohl. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Pralle Sonne und Trockenheit? Karthäuser-Nelke (Dianthus carthusianorum) und Oregano (Origanum vulgare) zeigen sich auch über Durststrecken gewohnt attraktiv. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Allrounder: Die Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) ist äußerst anpassungsfähig – eine Eigenschaft, die sie mit dem ebenfalls heimischen Jakobs-Greiskraut (Jacobaea vulgaris) teilt. Sonne, Halbschatten, trockener oder frischer Boden, diese beiden gedeihen nahezu überall. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)