Einlasskontrolle Nur große und gewichtige Persönlichkeiten wie diese Hummel können über die senkrecht stehenden Sperrhaare in die Fingerhutblüten kriechen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Gern gesehener Gast Das an Kolibris erinnernde Taubenschwänzchen ist infolge der Klimaerwärmung immer häufiger auch in unseren Breiten anzutreffen. Auf dem Foto nascht der Wanderfalter mithilfe seines Saugrüssels vom Nektar des Rittersporns. (Bildnachweis: GMH/Peter Behrens)

 

Attraktiver Rastplatz Witwenblumen sind ein komfortabler Landeplatz und versorgen ihre Gäste zudem mit Nektar und Pollen. (Bildnachweis: GMH/Peter Behrens)

 

Kein Herbst ohne Astern! Astern sind nicht nur bildhübsch, sondern auch fantastische Nektar- und Pollenspender. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Ich nehm‘ noch einen! Alant (Inula alant) ist eine klassische Heilpflanze, die zudem unzählige Insekten anlockt. Sie bevorzugt Halbschatten und leicht feuchten Boden. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Sonne im Herzen Elfenblumen (Epimedium) locken auch an schattigen Plätzen mit Nektar und Pollen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Insekten-Magnet Blühende Kugeldisteln (Echinops) ohne Insekten zu fotografieren ist nahezu unmöglich! (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Veilchen-Fan Der Kaisermantel ist eine eindrucksvolle Erscheinung! Die erwachsenen Falter befliegen neben Disteln auch andere Pflanzen, ihre Raupen hingegen sind auf Veilchen als Futterpflanzen angewiesen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Für gut befunden Ist nicht von hier? Ist uns schnuppe! Das Argentinische Eisenkraut (Verbena bonariensis) wird insbesondere im Spätsommer rege beflogen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Jede Blüte zählt! Und mögen Balkon und Garten auch noch so klein sein, zusammen bilden sie wichtige Versorgungslinien für Insekten. Gerade Städte überraschen durch ihre Insektenvielfalt – die unmittelbar mit der Pflanzenvielfalt zusammenhängt. (Bildnachweis: GMH/Kordula Becker)

 

Insektenfan Stauden und Insekten sind ein echtes Traumpaar, das beobachtet Gärtnermeister Michael Moll in seiner Gärtnerei jeden Tag. (Bildnachweis: GMH/Moll