Flammenspiel Im Frühsommer gibt sich ‚Halfway to Arkansas‘ mit ihren hellblauen Blütensternen betont kühl, im Herbst hingegen zeigt sich der 100 cm hohe Blausternbusch von seiner feurigen Seite. Botanisch korrekt wird er als Amsonia tabernaemontana var. salicifolia x hubrichtii bezeichnet. (Bildnachweis: GMH/Annemarie Eskuche)

 

Herbstaspekte Zwischen dem ansprechend verfärbten Laub von Amsonia orientalis sprudeln Gräserfontänen empor. Eine Kombination, die selbst trübe Herbsttage belebt. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Schimmernder Solitär Ob wie hier in markanter Einzelstellung, in kleinen Gruppen oder in großzügigen Staudenbändern, der Blausternbusch ist gestalterisch wertvoll. Je nach Art wird er 40 bis 120 cm hoch. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Blaues Leuchten Mit um die 40 cm Wuchshöhe zählt Amsonia orientalis zu den niedrigeren Arten des Blausternbuschs. Die im Bild zu sehende Sorte ’Blue Ice‘ ist übrigens identisch mit der botanischen Wildart – findige Gärtner verliehen ihr einst schlicht einen griffigeren Namen. (Bildnachweis: GMH/Annemarie Eskuche)

 

Neugierige Besucher Auch die Insektenwelt zeigt sich sehr interessiert an der blaublütigen Nordamerikanerin. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Stilvoll und pflegeleicht Dank ihres kompakten Wuchses können Blausternbüsche ähnlich wie Gehölze verwendet werden. In diesem Beispiel sorgen ein Schlitz-Ahorn und Amsonia illustris für eine vom Austrieb bis zum Winter dauerhaft attraktive Kulisse. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Grandiose Wirkung Die Kombination aus Eisblau und blaustichigem Rot sucht ihresgleichen. Volle Punktzahl für die Kombi aus Schlitz-Ahorn und Amsonia illustris! (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

 

Gärtnerin aus Leidenschaft Annemarie Eskuche vereint in ihrer Staudengärtnerei im niedersächsischen Ostenholz bewährte Staudenklassiker und vielversprechende Zukunftsstauden. (GMH/Brigitte Laarmann)