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14_01 Doldenblütler

Die Mischung macht´s: Die aufstrebende Formen von Gräsern und die leicht kugeligen Blütendolden von Astrantien sind abwechslungsreich. Die lilafarbenen Blüten von Stachys im Hintergrund harmonieren gut mit dem Farbakzent in der weißen Blüte. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

14_02 Doldenblütler

Wer denkt bei Edeldisteln an Doldenblüher? Eryngium alpinum bildet sehr schöne, silbrig-blaue Blütenstände, die wunderbare Strukturen in ein sonniges Beet bringen und sich zum Trocknen hervorragend eignen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

14_03 Doldenblütler

Das Bischofskraut bildet große, wunderschön geformte Dolden, die gerne von Insekten als Nahrungsquelle genutzt werden. (Bildnachweis: GMH/:Christiane Bach)

14_04 Doldenblütler

Aromatische gelbe Blütendolden bringt der Dill (Anethum) ins Staudenbeet. Die einjährige Pflanze versamt sich zuverlässig und sorgt damit immer wieder für neue Gartenbilder. (Bildnachweis: GMH/Christiane Bach)

14_05 Doldenblütler

Mit einem seltenen, tollen Purpur strahlt der Engelwurz eine sowohl urwüchsige Kraft in einigen Pflanzenteilen aus als auch eine schwebend Leichtigkeit im gesamten Habitus und den Blüten. (Bildnachweis: GMH/Christiane Bach)

14_06 Doldenblütler

Doldenblüter haben oft einen naturnahen Charakter wie auch Angelica gigas. Im reizvollen Gegensatz hierzu steht der sehr regelmäßige Blütenaufbau dieser Doppeldolde. (Bildnachweis: GMH/Christiane Bach)

14_07 Doldenblütler

Astrantien sind zauberhaft – so zart und dennoch klar strukturiert. In schattigen Lagen bringen sie vor allem mit hellen Blüten eine schöne Aufhellung. (Bildnachweis: GMH/Christiane Bach)

14_09 Doldenblütler

Einige Doldenblüher sind etwas für Feinschmecker. Fenchel, Anis, Dill und Kerbel stehen u.a. auf dem Speiseplan – nicht nur für Menschen. (Bildnachweis: GMH/Christiane Bach)

14_10 Doldenblütler

Der Engelwurz (Angelica gigas) ist eine stattliche Erscheinung, die bis zu 140 cm hoch werden kann. Die auffälligen purpurroten Blüten sind ein Insektenmagnet. Die zweijährige Pflanze versamt sich willig ohne lästig zu werden und sorgt so für immer neue Gartenbilder. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)

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Von Nahem zeigt sich die volle Schönheit des Heilwurzes (Seseli libanotis) einer heimischen Pflanze, die sich an trockenen, sonnigen Standorten wohl fühlt. (Bildnachweis GMH/Thomas Kimmich)

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Das Silberdoldenbeet zeigt das Zusammenspiel von Doldenblütlern mit weiteren Stauden. Die kompakten Dolden der silbrigen Edeldistel (Eryngium yuccifolium) dominieren dabei. Das sichelblättrige Hasenohr (Bupleurum falcatum) zieht gelbe Blütenschleier ins Beet. Die Blüten der blauen Kugeldisteln schweben über Pflanzung. Vertikale Strukturen zeigt die Rutenhirse (Panicum virgatum’Heavy Metal´). Einen weißen Untergrund bildet das Perlkörbchen (Anaphalis triplinervis). (Bildnachweis GMH/Thomas Kimmich)