Eindrucksvoll: Im „Garten der Horizonte“ kann man sich selbst ein Bild davon machen, wohin sich die Stauden”zwerge“ aus dem 9er- oder 11er-Topf in wenigen Jahren entwickeln. (Bildnachweis: GMH/Erich Luer)


Inspirationsquelle: Viele Staudengärtnereien verfügen über eigene Schauanlagen (im Foto der „Garten der Horizonte“). Tipps zur Gestaltung und Pflege gibt es beim Pflanzenkauf obendrein. (Bildnachweis: GMH/Erich Luer)


Alles im Blick: Staudengärtner*in gehört zu den schönsten und abwechslungsreichsten Berufen, die man sich denken kann. Eine nachhaltige Produktion ist selbstverständlich – Textilgewebe unter den Töpfen beispielsweise verhindert Unkrautaufwuchs und der Torfanteil der Pflanzsubstrate sinkt kontinuierlich. (Bildnachweis: GMH/Herb Allgaier)


Attraktiv und nützlich: Spätblühende Stauden bieten Insekten zu einer Zeit Nahrung, wenn vielerorts das Angebot einbricht. Fackellilien, Scheinsonnenhut und Sonnenbraut etwa begeistern zudem mit ihrer Farbenpracht. (Bildnachweis: GMH/Herb Allgaier)


Mutterpflanzenquartier: Stecklinge und Saatgut werden nur von vollkommen gesunden und sortenechten Pflanzen gewonnen. Diese wachsen im sogenannten Mutterpflanzenquartier. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)


Hilfreich: Ob Frühjahrs- oder Herbstblüher, Stauden vertragen das Umpflanzen am besten außerhalb der Blütezeit. Über Infotafeln und bebilderte Stecketiketten am Pflanztopf können sich Kunden dennoch ein Bild von den Blüten machen. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)


Beliebte Ausflugsziele: Viele Staudengärtnereien liegen in einer reizvollen Landschaft, bieten spannende Vorträge und Workshops an oder laden bei einem Kaffee zum Entspannen ein. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)


Verkürzte Wartezeit: Größere Verkaufsgrößen findet man selbstverständlich auch in Staudengärtnereien. Im Gegensatz zu vorgetriebenen Exemplaren durften sich diese Stauden jedoch ganz in Ruhe und im Freiland entwickeln, das macht sie robuster. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)


Winterschlaf: Pflanzen aus regionalen Staudengärtnereien sind bestens an das Klima vor Ort angepasst. (Bildnachweis: GMH/Martin Becker)


Kein Wegwerfprodukt: Stauden haben kein Verfallsdatum, sondern können immer wieder verjüngt und vermehrt werden. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)


Schattenhalle: Arten, die nicht allzu viel direkte Sonne vertragen, können hier bei Bedarf zusätzlich beschattet werden. (Bildnachweis: GMH/Bettina Banse)